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Altherren: Gerechtes Unentschieden gegen den Werner SV

Am 24.05. traf die SG Laer-Markania im Heimspiel an der Havkenscheider Straße auf den Werner SV, eine Mannschaft, gegen die es in den letzten Spielen meistens ordentlich einen auf die Mütze kam. Durch den krankheitsbedingten Ausfall des Torhüters und der urlaubsbedingten Abwesenheit eines der absoluten Leistungsträgers der letzten Wochen, Libero Werner Stuckmann, musste das Team auf einigen Positionen verändert werden.

Frank Rose vertrat den Stammkeeper und machte, um es vorweg zu nehmen, seine Sache recht gut. In der Abwehr wurde statt mit Libero mit einer Viererkette gespielt. Mit leichter Verspätung begann das Spiel um 15.20 Uhr. Die Abwehr der Gastgeber befand sich noch in kollektivem Tiefschlaf, als nach wenigen Spielsekunden ein langer Ball in den Strafraum der SG segelte. Ein gegnerischer Angreifer kam zum Schuss, den der Goalie der SG gut abwehren konnte. Gegen den Nachschuss war er allerdings machtlos, so dass es nach nicht einmal einer Minute das erste Mal im Kasten der SG klingelte. Das Team ließ sich davon aber nicht entmutigen und spielte danach mutig nach vorne. Allerdings versäumte es die Mannschaft, auch mal zum Abschluss zu kommen. Der Tiki-Taka Fußball war zwar nett anzusehen, aber wenig effizient. So bedurfte es nach einer Viertelstunde eines Eckballs, der von Bruno Löper mustergültig auf den Kopf von Jürgen Raßmußen geschlagen wurde, um den längst verdienten Ausgleich zu erzielen. Von Werne war in dieser Phase des Spieles nicht fiel zu sehen. Das Team fiel überwiegend durch dauerndes Gemecker und überharte Spielweise auf, was auch nicht nachließ, nachdem der gute Schiedsrichter einem Gästespieler endlich eine verdiente gelbe Karte gab. Nach 22 Minuten war es dann der kurz zuvor eingewechselte Hassan Kassem, der endlich einmal aus rund 20 Metern abzog. Unhaltbar für den Gästekeeper landete der Ball in der vom Schützen aus gesehenen linken Torecke zur inzwischen durchaus verdienten Führung.

Die Abwehr der SG funktionierte in dieser Spielphase sehr gut, so dass Chancen für Werne Mangelware blieben. Aber auch die SG konnte zunächst keine weiteren Chancen kreieren, so dass es mit dem 2:1 in die Pause ging.

Auch zu Beginn der zweiten Hälfte änderte sich zunächst nichts. Die Gästespieler beschränkten sich überwiegend aufs Meckern und die SG versuchte den Ball ins Gehäuse der Gäste zu tragen, anstatt es ab und zu aus der Ferne zu probieren. So kam es wie so oft im Fußball: eine eigentlich harmlose Flanke eines Gästeangreifers von der linken Seite wurde unglücklich von dem wieder sehr starken Jürgen Raßmußen nach hinten verlängert. Der erste Schuss konnte noch von einem Verteidiger abgeblockt werden, landete aber erneut bei einem Gegenspieler, der zum Ausgleich einschieben konnte. Aber auch nach diesem Treffer nahm die Meckerei bei den Gästen kein Ende. Mitte der zweiten Hälfte reichte es dann dem Schiri; er zeigte dem Mittelstürmer der Werner die gelb-rote Karte. Wenn die Zuschauer jetzt dachten, dass die SG mit einem Mann mehr doch nun endlich mal die Führung markieren könnten, sahen sie sich getäuscht. Ganz im Gegenteil: ein langer Pass landete beim Linksaußen der Gäste. Der Verteidiger der SG verhielt sich in dem Zweikampf etwas ungeschickt und musste den Stürmer ziehen lassen, der aus kurzer Distanz die Führung für Werne markieren konnte. Nun bäumten sich die Spieler der SG noch einmal gegen die drohende Niederlage auf. Wenige Minuten vor Schluss gab es einen Freistoß für die SG von der linken Angriffsseite, fast an der Auslinie. Bruno Löper schnappte sich den Ball und drosch ihn in den Strafraum. Der Gästekeeper machte hier keinen wirklich guten Eindruck und ließ den Ball zum Ausgleich passieren. Aber noch war das Spiel nicht zu Ende. Werne kam noch einmal gefährlich nach vorne. Eine lange Flanke segelte in den Strafraum und der Verteidiger der SG glänzte durch schlechtes Stellungsspiel. Den dann folgenden Schuss konnte der Keeper der SG mit einer Glanztat entschärfen. Danach war dann Schluss, so dass unterm Strich ein weitestgehend gerechtes 3:3 zu Buche stand.

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