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Ü32 verliert unglücklich das Gustav-Gordelt-Pokalfinale!

Verliert unglücklich: Die Ü 32

Ausgerechnet, als es um die Wurst ging, brach Coach Frikret Özdag die komplette Sturmformation weg, und er konnte daher nur mit 12 Akteuren im Endspiel auf dem Kunstrasen von Langendreer 07 antreten.

Hier die zwölf Markanen:
Sven Herbst, Sebastian Figge, Martin Reinert, Tony Herbst, Gregor Przytulla, Patrick Brenscheid, Andreas Bergen, Alexander Ross , Daniel Poluszny, Stafan Tybus, Mats Ole Wehr, Sebastian Switalla

Um 15 Uhr pfiff der Schiedsrichter das Endspiel der Ü32 im Gustav-Gördelt-Pokal in Langendreer gegen den VfB Günnigfeld an. Alle Meinungen von Markania im Vorfeld waren eigentlich auf Schadensbegrenzung gerichtet, aber was unsere zwölf Spieler zeigten, sollte die Meinung bald geändert haben.

Dem druckvollen Beginn des VfB trotze unser Team mit vehementer Gegenwehr. Trotz einiger Abschlüsse der Günnigfelder, die in der dritten Etage endeten, hielten die Markanen super dagegen und spielten nach der Anfangsphase mehr als nur mit.

Das Einzige was in unserem Spiel fehlte, war ein klarer Torabschluss. So gab es letztlich in der Partie keine großen Strafraumszenen. Zum Ende der ersten Halbzeit dann der Eklat.

Zwei Markanen-Abwehrspieler kamen sich bei der Klärung einer Angriffsaktion des Gegners in die Quere, und dies nutzte der Angreifer zu seinem Vorteil. Er konnte das Leder an den Unterarm des Verteidigers kicken, diese lag nicht am Körper an, dem Schiedsrichter reichte dies: Er zeigte auf den Elfmeterpunkt. Nun kann man lange diskutieren, ob man diesen Elfmeter geben muss oder nicht. Aber wie ich immer sage, was der Schiri gepfiffen oder nicht, muss man leider akzeptieren. Den anschließenden Strafstoß verwandelte der VfB Günnigfeld zur 1:0-Führung. Kurz darauf war Halbzeit.

In der zweiten Hälfte sah man dann eine groß aufspielende Markanen-Elf, die leider keinen Abschluss zu Stande bekam. Selbst als nach 60 Minuten der VfB mit seinen Kräften deutlich am Ende war, gelang kein gezielter Abschluss. So retteten sich die Günnigfelder mit häufigen Wechseln und Spielverzögerungen bis zum Abpfiff und ernteten so den Pokalsieg.

Schade, dass die Rot-Weißen nicht komplett waren. Naja, vielleicht im nächsten Jahr mit wieder so vielen Klasse-Jungs wie in diesem Jahr. Ein Dank auch an alle Fans der Ü32, die sich mit auf dem Weg nach Langendreer machten, um unser Team zu unterstützen.

Euer Harry Hirsch

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