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Zweite Mannschaft bärenstark

In einer mitreißenden Partie, gegen den bis dato Tabellenzweiten Kurdistan, erringt die Reserve von Markania ein verdientes 2:2 unentschieden!

Vor der Partie signalisierte der wichtige Stammspieler Jari Wehr, dass er aufgrund von Kreislaufproblemen nicht in der Lage sei der Mannschaft zu helfen und verzichtete auf einen Einsatz. Dafür sprang Sebastian Pieper in die Bresche. Als einzige Spitze agierte er stets anspiel – und zweikampfbereit und zahlte das Vertrauen des Trainerteams mit einer engagierten Leistung zurück. Im rechten Mittelfeld begann Sebastian Kutzfeld, im Linken Tobi Wächter, die beide bei ihren Vorstößen von der Kurdistan Defensive nicht zu greifen waren. Zentral hinter der einzigen Spitze teilten sich Hamdi Maloku und Issam Aweimer die Räume. Maloku spulte ein unglaubliches Laufpensum ab genau wie Aweimer, der zudem noch für einige Entlastung durch seine Tempodribblings sorgte. Auf der Doppelsechs arbeiteten Sebastian Figge und Marcel Hoppe gegen die Angriffswellen des Gastes. Figge hatte hier Zweikampfwerte wie Philipp Lahm jenseits der 80 %. In der Abwehr hatte es die Kurdistan Offensive mit Tony Herbst und Gregor Przytulla zu tun. Auch diese beiden lieferten ein überragendes Spiel ab und machten es den Spitzen so schwer wie möglich. Als Libero dirigierte Magnus Köhler, der Kapitän der Mannschaft, das Spiel und bewies in allen Situationen seine Übersicht und leitete immer wieder Angriffe mit ein. Zum guten Schluß stand mit Martin Meyke ein Torwart im Kasten der Markanen, der stets hellwach war und mit einigen Paraden der Mannschaft Sicherheit verlieh. Immer wieder wirkte er von hinten positiv motivierend auf die Mannschaft ein.

Das Trainerteam ließ im 3-6-1 System gegen Kurdistan spielen. Die taktische Vorgabe war ganz klar darauf ausgerichtet die Räume vor dem eigenen Tor so eng wie möglich zu machen und so attackierten die Markanen den Gast erst ab der eigenen Hälfte. In den ersten 10 Minuten konnte die Reserve ihren zu großen Respekt noch nicht ablegen und Kurdistan ließ den Ball 20 Meter vor dem Tor zirkulieren. Ein Angriff durch die zentrale des Strafraums führte dann auch zum Gegentreffer. Der Gast konnte sich im Sechszehner die Murmel zuspielen, durfte sich Richtung Tor drehen und abschließen. Tor: 0:1! Die zahlreichen Zuschauer erwarteten sicherlich ein eindeutiges Spiel zugunsten des Gastes, doch Markania kämpfte sich immer besser in die Partie und erkannte die Anfälligkeit der Defensive des Tabellenzweiten. Geduldig und hochdiszipliniert verteidigten sie Angriff um Angriff, um auf ihre Kontergelegenheiten zu warten. Bei einer dieser Gelegenheiten war der Torschrei schon auf den Lippen der Gastgeber als der Ball von der Kurdistan Abwehr von der Linie gekratzt wurde und Maloku den anschließenden Kopfball an die Latte setzte. Bei einer weiteren Möglichkeit konnte Sebatian Pieper das Spielgerät nur noch mit der Hacke erreichen und so verpuffte auch diese Chance. Mit 0:1 ging es dann zum Pausentee.

Die Trainer stimmten die Mannschaft noch einmal ein und betonten das mit dieser Leistung etwas gegen Kurdistan zu holen sei.

In der zweiten Halbzeit waren die Markanen sofort hellwach und die Abwehr um Magnus Köhler hatte immer weniger Schwierigkeiten die Angriffe des Gastes abzuwehren. Als der Schiedsrichter nach einem Foul an Sebastian Pieper auf Strafstoß entschied, schnappte sich Marcel Hoppe die Kugel und verwandelte sehr glücklich mit einem schwach getretenem Elfmeter zum verdienten Ausgleich. In der Folge konnte Markania immer weitere Entlastungsangriffe vortragen und es schien auch ein Sieg im Bereich des Möglichen. Doch genau in dieser Phase schoss der Gast das sehenswerte 1:2. Im Mittelfeld verlor Hoppe ein Kopfballduell, Przytulla sprang der Ball unglücklich an die Brust und der Gästestürmer drosch den Ball mit dem ersten Kontakt in den Winkel. Markania, wütend über diesen Rückstand, öffnete nun die Defensive und stürmte Richtung Gästetor. Unmittelbar nach dem Treffer entschied sich Hoppe aus 22 Metern abzuziehen, Latte. Ein aufs Tor gezogener Freistoß ließ der Torwart fallen, Markania setze nach, Pieper auf Figge, Figge aus der Drehung , AUSGLEICH. Der Jubel kannte auf und abseits des Feldes keine Grenzen. 2:2. 10 Minuten waren noch zu gehen, in der Meyke noch einmal all sein Können aufbieten musste. Die Mannschaft rannte, die Mannschaft kämpfte, es gab noch eine rote Karte für den Gast, dann war Schluß. Ein gerechtes Ergebnis.

Hoppe: „Wie die Mannschaft hier gekämpft hat, einer für den anderen, das war eine Lehrveranstaltung für den Mannschaftssport. Ich habe Schmerzen in allen Körperteilen, aber es hat sich gelohnt!!!

 

Aufstellung:Meyke, Figge, Przytulla, Pieper (86.Herbers), Köhler, Hoppe, Kutzfeld, Wächter, Maloku, Herbst, Aweimer

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