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Zweite: Mitreißendes Spiel gegen Aufstiegsaspiranten Azadi

Markania erarbeitet sich ein 0:0 gegen spielerisch starke Gäste.

 

 

Ab der Mittellinie attackieren, um die Räume eng zu machen und dann selber bei Ballgewinn schnell umschalten. Dicht an den Leuten stehen, keinen Zweikampf verloren geben, an die eigene Qualität glauben und diese nutzen und zeigen.

 

So wurde die Mannschaft um Waas, Herrmann, Hoppe vor dem Spiel eingestellt.

Was sie dann anschließend in den 90 Minuten auf dem Feld zu sehen bekamen, war eine hundertprozentige Umsetzung der taktischen Vorgabe.

 

Azadi, als Tabellenzweiter angereist, bestimmte das Spiel, ohne jedoch in der Anfangsphase Durchschlagskraft zu beweisen.

Ruhig und geduldig ließ der Gast den Ball in den eigenen Reihen zirkulieren und wartete auf die Lücke in der Markania-Defensive.

Die erste Viertelstunde war also geprägt von der  läuferischer Disziplin der Markanen und dem technisch anspruchsvollem Spiel der Gäste.

In der Folgephase gewann das Spiel noch an Tempo, und beide Seiten kamen zu großen Möglichkeiten. Die erste verbuchte auf Markania Seite Maikel Muszynski, nachdem er sich ansehnlich über den linken Flügel durchsetzen konnte. Sein Abschluß, freistehend vor dem gegnerischen Keeper, war allerdings zu harmlos (17 min.). Auf der Gegenseite wackelte das Aluminium, als ein Gast trocken aus der Drehung im Strafraum abschloss. Kurz darauf hatte Azadi wieder einen Lattentreffer nach einem Kopfball. Schon längst hatte dieses Spiel gehobenes Kreisliga B Format erreicht und gefiel auch den Zuschauern am Spielfeldrand. In der 25. Minute brach wieder Muszynski durch die gegnerische Defensive, konnte aber wiederum nicht ordentlich abschließen. Auch in der 38 Minute war es der viel genannte Muszynski, der eine Kontersituation alleine abschloss, statt quer auf den einschussbereiten Kutzfeld zu legen. Dann gab es für beide Teams die verdiente Pause. Das Spiel stand in Hälfte eins auf des Messers Schneide und hätte sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung laufen können.

 

In Halbzeit zwei erhöhte Azadi noch einmal das Tempo und Markania hatte Schwierigkeiten sich aus der Umklammerung zu befreien. Das lag nicht am eigenen Unvermögen, sondern vielmehr an der Qualität des Gegners. Die Chancen häuften sich auf Azadi Seite, doch die Hausherren arbeiteten unermüdlich weiter und glaubten an ihre Chance. So auch geschehen in der 75. Minute als der Ball nach einer Ecke bei Süss landete und dieser aus kürzester Distanz direkt abschloss. Eine Riesentat des Keepers verhinderte den Jubelschrei am Freigrafendamm. In der 82. Minute war die Aufregung noch größer, als eine scharf getretene Markania Flanke 7 Meter vor dem Tor Cichy erreichte, dieser jedoch per Direktabnahme verzog. In der 90 Minute dann die Schrecksekunde. Der starke 22er der Gäste setzte sich in der Luft durch, drückte den Ball aus gut 6 Metern gegen die Laufrichtung des Markanen-Keepers und wollte schon zum Jubeln abdrehen. Waas hatte etwas dagegen und parierte in Weltklassemanier. Der Ball sprang vorne weg, und der Nachschuss wurde von Gotzian geklärt. Dann war Schluss, und Markania hatte einen Punkt gegen eine überragende Offensive ergattert.

 

Waas:“Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung. In der ersten Halbzeit war es ein Match auf Augenhöhe, wo wir richtige Hundertprozentige haben liegen lassen. Die Partie hatte keinen Verlierer verdient.“

 

Herrmann:“Eine sehr gute Mannschaftsleistung. Niemand braucht hervorgehoben zu werden, da alle richtig stark gespielt haben. Azadi war die spielerisch bessere Mannschaft. Wir waren die kämpferisch bessere.“

 

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